Bewegung und soziale Kontakte schützen vor Alzheimer

Wer regelmäßig Sport macht und sich bewegt, dazu auch noch seine soziale Kontakte fördert kann seine Chancen erhöhen nicht an Alzheimer zu erkranken.

Dazu ist es auch wichtig, sein Gehirn nach wie vor zu fördern und fordern, sei es zum Beispiel durch Denksportaufgaben oder Sonstiges.
Die Forscher fanden zudem heraus, dass auch eine mediterrane Ernährung hilft Alzheimer vorzubeugen. Eine Garantie hat man natürlich nicht.

In dem Buch “Alzheimer vorbeugen – Was ist möglich?” wurden jetzt alle Ergebnisse der Alzheimerforschung aus verschiedenen internationalen Forschungen zusammengetragen.

Laut dieser Broschüre reicht es schon sich täglich 30 Minuten aktiv zu bewegen. Vorgeschlagen wird Yoga, Gymnastik oder auch einen Tanzkurs. Wer noch fit genug ist, kann natürlich auch Radfahren oder Laufen gehen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man sein Gehirn fordert, denn nur so werden neue Synapsen gebildet und Nervenzellen miteinander verknüpft.
Deshalb wird für ältere Menschen empfohlen, täglich die Tageszeitung zu lesen, miteinander Karten zu spielen oder auch ein Instrument zu spielen. Alles hilft gegen Alzheimer. Wichtig ist dass man was tut und sich dadurch im Kopf fit hält. Man kann auch Gedichte auswendig lernen, wenn man Spaß daran hat.
Was auch helfen soll ist, ab und an die Zahnbürste mal in die andere Hand zu nehmen und die Zähne mal mit der ungewohnten Hand zu putzen.
Dies kann man natürlich nicht nur beim Zähneputzen so machen, sondern auch bei anderen Tätigkeiten ist es empfehlenswert öfters mal die ungewohnte Hand zu benutzen.




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