Tod nach Schweinegrippeimpfung: Wie gefährlich ist die Impfung wirklich
Jetzt nach einer neuen Welle der Schweinegrippe möchten sich immer mehr Menschen impfen lassen. Doch macht das immer Sinn. Jetzt spielten sich dramatische Bilder in Weimar ab. Eine Frau ist vermutlich an der Schweinegrippeimpfung gestorben. Letztendlich muss es aber jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt.
Schon ein paar Stunden nach der Impfung ist in Thüringen eine 65-Jährige Frau an der Schweingrippeimpfung gestorben. Vermutlich erlitt sie eine Herzattacke.
Wenn man die Krankheitsgeschichte der Frau betrachtet, stellt sich heraus, dass sie schon mehrere Herzattacken und Herzinfarkte hatte. Ist unter so einem Umstand eine Impfung wirklich sinnvoll?
Ich denke die Entscheidung ist hier ganz schwer. Auf einer Art gehörte die leider verstorbene Frau sicher zu einer Risikogruppe und die Schweinegrippe wäre vermutlich auch lebensgefährlich für Sie gewesen. Doch müssen die Ärzte nicht genauer abwägen, wann eine Impfung sinnvoll ist?
Man kann auch noch nicht mit Sicherheit sagen, ob die Herzattacke wirklich durch den Impfstoff ausgelöst wurde, aber ganz ungefährlich scheint er nicht so sein. Es gibt schon einige Nebenwirkungen, die ich hier aber nicht im Einzelnen aufzählen möchte. Übersichten finden man auch im Internet zum herunterladen.
Bevor man sich also Impfen lässt, sollte man sich auf jeden Fall genau von seinem Arzt informieren lassen, ob eine Impfung gegen die Schweinegrippe wirklich sinn macht.
Naja, die Ab 60 Jahre Menschen haben angeblich schon einen Antikörper im Blut, da diese Generation schon in Kontakt mit den Vorreiter der Schweinegrippe gekommen ist. Deswegen stehen diese heute ganz hinten in der Impfschlange.
Ich glaube nicht, das die Frau wegen der Impfunge gestorben ist, da die Impfung keine Inhaltsstoffe hat, die eine Herzattacke oder einen Herzstillstand auslösen.
Entweder ist sie vor Aufregung oder einfach wegem ihres Alters gestorben.
Ob die Frau wirklich nicht aufgrund der Impfung gestorben ist, werden wir wohl nie erfahren, da in offiziellen Verlautbarungen der Zusammenhang zwischen Tod und Impfung wegerklärt wird. Im Gegenzug werden zur Zeit Todesfälle bevorzugt mit der Begründung “Schweinegrippe” erklärt, obwohl es keine Nachweismethode gibt, mit der die Verursachung belegt werden kann.
Für die Verursachung eines Infarktes durch eine Impfung gibt es mehrere Anhaltspunkte Die Frau kann durch das enthaltene Hühnereiweiss einen anaphylaktischen Schock erlitten haben. Sie kann allergisch auf das Quecksilber reagiert haben. Medikamente, die sie aufgrund ihrer Herzkrankheit einnahme, können mit Inhaltstoffen des Impfserums eine unerwünschte Kreuzreaktion gemacht haben. Und die enthaltenen Wirkverstärker können in ihrem Körper einen überschiessende Reaktion ihres Immunsystems ausgelöst haben, einen sogenannten Cytokinsturm.
Gerade die Medikamentenwirkungen, die erwünschten und die unerwünschten, machen Risikopatienten auch zu Risiko-Impflingen. Von daher sollten sie selbst sich ausführlichst über die Schadwirkungen von Impfungen informieren.
Um umfassend informiert zu sein und informierte Entscheidungen treffeen zu können, muss man beide Seiten kennen: die von einem Arzt, der die Impfung befürwortet – was sind die Vorteile der Impfung und was die Nachteile sein Immunsystem mit natürlichen Mtteln, z.B. Vitamin D, Vitamin C, Vitamin E, Echinacea und anderen Pflanzenwirkstoffen zu stärken.
Einen ganzheitlich arbeitenden Therapeuten muss man fragen, was die Nachteile von Impfungen sind und was die Vorteile mit Vitaminen, Echinacea und anderen antiviral wirksamen Kräutern und Lebensmitteln sein Immunsystem zu stärken.
Erst danach hat man einigermassn vollständig die notwendigen Informationen.
…nicht die Ärzte müssen abwägen, ob die Impfung sinnvoll ist oder nicht. Die Entscheidung kann und muss der Patient letztendlich selbst treffen. Wir Ärzte können ihm nur dabei helfen, die Fakten zusammenzutragen um das Risiko der Impfung und das der Krankheit gegeneinander abzuwägen. Niemand wird zur Impfung gezwungen. Genausowenig zur Nicht-Impfung.