Clinton im Glück: al Qaida wollte ihn töten
Der frühere US-Präsident Bill Clinton soll im Jahr 1996 angeblich nur knapp einem Bombenanschlag des Terrornetzwerks al-Qaida entgangen sein. Das will der US-Juraprofessor Ken Gormley, Verfasser des neuen Buches “The Death of American Virtue: Clinton vs Starr”, von dem früheren Leiter des Secret Service, Louis Merletti, erfahren haben.
Der Vorfall habe sich während eines APEC-Gipfeltreffens auf den Philippinen im Jahr 1996 ereignet. Wenige Minuten bevor der Präsident zu dem Treffen aufbrechen wollte, habe die US-Delegation die Nachricht von einem Sprengsatz erhalten, der unter einer Brücke auf dem Weg angebracht war.
Clinton habe daraufhin einen anderen Weg genommen, der Sprengsatz sei später von Spezialkräften unter der Brücke entdeckt worden. Das versuchte Attentat soll auf Osama bin Laden zurückgehen.(dts)

